2012
Gepardenfotos für Trierenberg
Jubiläumsbuch “Die schönsten Tierfotos der Welt”
Der Trierenberg Super Circuit hat sich über Jahrzehnte den Ruf als weltweit grösster Kunstfotowettbewerb erarbeitet. Jedes Jahr werden zehntausende Bilder von Fotografen und Bildkünstlern eingereicht, in diesem Jahr über 91.000 Werke aus 109 Ländern. Nun haben die Wettbewerbs-Veranstalter aus Anlass des 20 jährigen Jubiläums des Super Circuit (1992-2012) ein ganz besonderes Buch herausgegeben: “Die besten Tierfotos der Welt”. Die Herausgeber informieren über das Buch wie folgt: Ein atemberaubend schöner Prachtband! Das Beste vom Besten war für dieses Jubiläumsbuch gerade gut genug. Nur die Meister der Natur- und Tierfotografie sind darin vertreten!


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2012
Kunstwettbewerb ” 100 Jahre Sportanlage Krontal – 110 Jahre SCB ”
Sieger Kategorie Erwachsene + Hauptpreis
Der SC Brühl hatte aus Anlass des Doppeljubiläums «100 Jahre Sportanlage Krontal – 110 Jahre SCB» einen Kunstwettbewerb zum Thema ausgeschrieben. Als Jury-Präsidentin amtete die St.Galler Künstlerin Antonella Cavalleri. Dabei konnte ich den Hauptpreis gewinnen.

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2012
“Glanzlichter”
Sieger Kategorie “Berge der Welt”
„ Matterhorn2“

Aufnahmeort: am Riffelsee, bei Zermatt, Wallis, Schweiz
Kamera: Canon EOS 5D
Bild-Geschichte:
Wenn immer möglich, reise ich einmal pro Jahr für ein Wochenende ins Wallis, um das Matterhorn aufs Neue in verschiedensten Facetten zu fotografieren.
Am Nachmittag dieser Aufnahme hatte ich lange Stunden geduldig damit verbracht, Murmeltiere vor dem majestätischen Berg auf den Kamerachip zu bannen. Danach wanderte ich zum Riffelsee, um den Tag, so die Witterung mitspielen würde, mit Aufnahmen des sich spiegelnden Matterhorns gemütlich ausklingen zu lassen.
Am kleinen Bergsee gefällt mir die frühabendliche Gegenlichtoptik zum Matterhorn hin am besten. Zu dieser Tageszeit peitschen öfters heftige Winde verschiedenste Wolkengebilde durch den Himmel und sorgen damit für eine dramatische Stimmung – passender zur rauen, spröden und teils auch unwirtlichen Bergszenerie, als die oft lieblichere, sanftlichterne Szenerie frühmorgens.
Da sich extreme Gegenlichtsituationen mit einem einzelnen Foto nicht befriedigend abbilden lassen, erstellte ich eine Bildserie, die sicherstellte, dass trotz der extremen Helligkeitsunterschiede, jedes Bildelement einmal optimal belichtet wurde. Beim zusammenfügen der Fotostrecke mittels HDR-Software mische ich bei Naturfotografien dann mit Vorliebe folgende Ingredienzen zum finalen Einzelbild : zuerst einen möglichst natürlichen Look als Basis, dann die Erinnerung, wie ich das Motiv mit meinen Augen wahrnahm in der erforderlichen Dosis untermischen, und zuletzt, falls möglich und passend, das Ganze mit einem Hauch künstlerischer Note abrunden.
Da die Nordwand des gespiegelten Matterhorns im Foto zweimal zu sehen ist und zudem in der Form eines Quadrates summiert, wählte ich den Bildtitel “Matterhorn2“
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2011
“Europäischer Naturfotograf des Jahres”
highly commended: Kategorie “Mensch und Natur”
„the Rhino and its silent guardian“

Kamera: Canon EOS 5D
Bildgeschichte:
Die Wilderei ist noch immer die grösste Gefahr für den wunderschönen Nationalpark Kaziranga im Osten von Indien. Die Wilderer sind dabei schnell und unverfroren: einige Wochen bevor wir den Park besuchten, hatten Wilderer am hellichten Tag ein Nashorn erschossen. Als die Parkranger 20 Minuten später am Tatort auftauchten, waren die Verbrecher längst über alle Berge verschwunden – natürlich auch das Horn des Nashorns, das abgetrennt worden war.
Um die Tiere besser zu schützen, wurde ein engmaschiges Netz von Wachtposten im Parkgelände geschnürt. An diesem Morgen besuchten wir einen dieser Posten. Die Wächter leben hier Tag und Nacht mit den Nashörnern und verlassen den Nationalpark oft für Wochen nicht.
Als im dichten Nebel des frühen Morgens ein verdächtiges Geräusch zu hören war, zog einer der Wächter sofort los, um nach einem in der Umgebung befindlichen Nashorn zu schauen. Zum Glück war es diesmal nur ein Fehlalarm.
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2010
“Wildlife photographer of the year”
specially commended
Kategorie: Tierportraits
“Dawn kill”

Kamera: Canon EOS 5D II
Bildgeschichte:
Als wir am 12. August 2009 unser Camp inmitten des kenianischen Nationalparks Masai Mara frühmorgens noch fast bei Dunkelheit verliessen, hörten wir bereits nach wenigen Fahrminuten das Gebrüll von Löwen. Wir vermuteten die Tiere von Osten gehört zu haben, unser Fahrer Steve raste nach Westen – und fuhr innert Minuten direkt auf ein kleines Löwenrudel zu, das gerade ein Gnu erlegt hatte.
Löwinnen erledigen praktisch die ganze Arbeit der Jagd, während die männlichen Tiere erst nach dem Riss eintreffen und manchmal die Weibchen sogar vertreiben. Ein männlicher Löwe kann bis zu 40 Kilogramm Fleisch auf einmal fressen. So war der männliche Löwe gerade mit dem Verzehr der besten Häppchen beschäftigt, während Weibchen und jüngere Tiere in der Nähe warteten.
Mit dem Löwenportrait wollte ich die Persönlichkeit des wilden Raubtiers, die Stimmung der kalten Morgendämmerung und die Melancholie von Tod vermitteln. Deshalb experimentierte ich mit langen Verschlusszeiten, setzte den Weissabgleich auf Kunstlicht und fror die Bewegung nicht mit einem Blitzlicht ein.
Insgesamt hatte ich rund fünf Minuten Zeit, den Löwen aus wenigen Metern Entfernung zu portraitieren, bevor er die Beute verliess. Dieses Foto gefiel mir visuell von Anfang an, weil es die wichtigsten Ingredienzen meines bevorzugten Fotostils enthält: soviel Bewegung und Dynamik wie möglich, einen gemalten Look und markante Farben. Ausserdem sah das Löwenportrait ganz anders aus als jene, die ich sonst gesehen hatte. Zuguterletzt ist das Foto eine nette Erinnerung an eine sehr eindrückliche, hautnahe Begegnung mit einem mächtigen Raubtier.
Technische Details zum Foto:
Canon EOS 5D II + 400mm f/5.6 Objektiv; 1/5 Sekunden Verschlusszeit bei Blende f5.6; ISO 640; Berlebach Fensterstativ.
Weitere Informationen und Kaufoptionen für dieses Bild finden Sie hier: dawn Kill
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2009
“Europäischer Naturfotograf des Jahres”
2.Rang: Kategorie „Mensch und Natur“:
„Die neuen Nachbarn graben schneller“

Kamera: Canon EOS 5D II
Bildgeschichte:
Jedes Jahr, wenn ich durch die bevorzugten Regionen in den Schweizer Bergen toure, treffe ich auf anhaltende Bauwut, die selbst in den hintersten Winkeln und auf den höchsten Gipfeln tobt. Saisonale Veränderungen sehen dann mitunter wie folgt aus: inmitten einer blumenbeschmückten Bergwiese, auf der bisher Murmeltiere lebten, steht nun eine kolossale Station für Skilifte. In der abgebildeten Szene fuhren im schönen Wallis die Bagger auf, um unter anderem einen ganzen Hang mit Rohrleitungen und Schneekanonen zu verbauen.
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“Europäischer Naturfotograf des Jahres”
Lobende Erwähnung: Kategorie “Mensch und Natur”
„Familienwohnung an zentraler Lage“

Kamera: Canon EOS 5D
Bildgeschichte:
In den Dörfern und Städten der Extremadura prägen neben Kirchen und Herrenhäuser auch Weissstörche das Stadtbild. Ihr Klappern hallt durch die Gassen, Nester thronen auf Kirchtürmen, auf Strommasten, zwischen Satellitenschüsseln auf Hausdächern oder auch entlang endloser Betonstränge, die wir Autobahnen nennen – inmitten moderner Auswüsche der Zivilisation. Bildern am späten Nachmittag, die dies dokumentierten, fehlte das gewisse Etwas: die Stimmung – der Mood. Glücklicherweise färbte sich der Himmel zur Dämmerung für einige Minuten doch noch ein, und auch die vorbeifahrenden Fahrzeuge setzten willkommene Farbtupfer.
Sämtliche Gewinnerfotos des Wettbewerbes können mittlerweile in einer Bildgalerie des Veranstalters bewundert werden. Der Gesamtsieger Juan Tebar Carrera platzierte für sein Werk dabei die Kamera in einem Tierkadaver.
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2007
“Europäischer Naturfotograf des Jahres”
1.Rang: Kategorie „Mensch und Natur“:
„Der Alpenkönig und der Himmelskratzer“

Kamera: Canon EOS 1V
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At the prestigious photo competition “european nature photographer of the year 2009″ , two of our images ranked among the winning images. Below you will find the photos and corresponding information; also an afterthought about our winning image in 2007.
