Flug des Storchs V: farbig und schwarz-weiss
Diesmal nur ein Motiv, aber in zwei Entwicklungsvarianten – farbig und schwarz-weiss

Diesmal nur ein Motiv, aber in zwei Entwicklungsvarianten – farbig und schwarz-weiss

Ich freue mich, Euch über einen weiteren Erfolg bei einem internationalen Naturfotowettbewerb zu informieren.
Dies ist die sechste Auszeichnung im sechsten Jahr. Die Informationen zu den prämierten Fotos aus den Vorjahren findet ihr auf der Seite: “Awards”.

Der Wettbewerb um die Glanzlichter 2012 stellte einen neuen Teilnehmerrekord auf: 1’099 Fotografen aus 32 Ländern sandten 16’334 Bilder ein. Das Prestige, die Würdigung und die Wertschätzung, die der erste von Deutschland aus veranstaltete Naturfoto-Wettbewerb seit Jahren geniesst, zeigt sich sowohl durch die Auszeichnung mit dem Patronat des Deutschen Verbandes für Fotografie als auch durch die Schirmherrschaft von Dr. Norbert Röttgen, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. weiterlesen →
Die Hitze dieser Tage regt einem weniger zu schweisstreibenden Fotoexkursionen an, als vielmehr zum Sichten älterer Fotos im abgedunkelten, kühlen Büro. Gestern bin ich dabei auf einige Fotos von Blumen gestossen, die ich in den Bergen Frankreichs noch auf Diafilm (Fuji Velvia) gebannt hatte. Damals reisten wir auf den Spuren des bekannten Autors Robert Louis Stevenson („die Schatzinsel“) mit einem Esel durch die Cevennen.
Die Dias hatte ich ursprünglich mit einem Filmscanner digitalisiert. Nun habe ich die Farbbilder via Bildverarbeitung digital nach schwarz-weiss konvertiert und letztlich mit einem leichten Sepia-Ton eingefärbt.
Den dazugehörigen Reisebericht gibt es übrigens hier.






Dieser Panda im Forschungszentrum vom Wolong in China beeindruckte mich durch seine Ruhe und Gleichmut. Stundenlang sass er fast regungslos da, erinnerte an einen Buddha in Meditationspose. Doch als es dann endlich Futter gab – Bambus natürlich – war er wirklich aus dem Häuschen. Wie ein kleines Kind schien er sich über die Leibspeise zu freuen. Im warsten Sinne des Wortes: köstlich!
Es war unser erster Besuch des Elbsandsteingebirges – und hoffentlich nicht unser letzter. Die aus dem Meer der Kreidezeit entstandene Landschaft mit bizarren Felsgebilden, grandiosen Schluchten, markanten Tafelbergen wunderbaren Aussichtspunkten hat schon vor 200 Jahren Reisende angelockt.
Die Fotomotive erscheinen unerschöpflich, und gar manches Bilderzeugnis könnte von den berühmten Malern inspiriert sein, auf deren Spuren man hier wandelt. Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus und Ludwig Richter – sie alle folgten einer bevorzugten Route die später unter dem Namen “Malerweg“ bekannt wurde.

